Zebrastreifen am Kreisel in der Keltenstraße wird von allen Parteien im Gemeinderat gefordert

Auch die CDU Kottenheim setzt sich für die Schaffung eines Zebrastreifens Keltenstraße ein

Die SPD Kottenheim hat in der letzten Ausgabe des Blick Aktuell über den Sachstand bzgl. des vom gesamten Gemeinderat gewünschten Zebrastreifen am Gefahrenpunkt Kreisverkehr K20 (Keltenstraße) berichtet und so dargestellt als wenn lediglich durch die SPD, mit Hilfe des MdL Benedikt Oster, an der Umsetzung dieses Vorhabens gearbeitet wird.

Die Kottenheimer  CDU Fraktion ist über den Inhalt dieses Berichtes sehr erstaunt.

Umso größer war die Verwunderung über diese Mitteilung, da unser Ortsbürgermeister, der auch Mitglied der SPD ist, im Mitteilungsblatt 11/2014 vom 14.03.2014 über den Ortstermin mit den beteiligten und entscheidenden Behörden ausführlich mitgeteilt hat, dass das Verkehrsaufkommen an dieser Stelle "nicht so hoch ist“, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Zebrastreifen erfüllt sind.

Hat sich zwischenzeitlich am Verkehrsaufkommen und an der Frequentierung so stark etwas geändert oder sollen mit einer solchen Berichterstattung in der Wahlkampfphase bei der Bevölkerung lediglich falsche Hoffnungen geweckt werden?

Allen Fraktionen im Kottenheimer Gemeinderat ist die Sicherheit der Bürger und gerade auch die der Kinder sehr wichtig und alle Gemeinderatsmitglieder haben und werden alles daran setzen eine „machbare Lösung“ in diesem Fall zu finden, aber es erscheint der CDU Fraktion unredlich Hoffnungen zu Wecken, obwohl sämtliche Behörden bereits aus den, vom Ortsbürgermeister beschriebenen Gründen, die Errichtung dieses Überweges untersagt und ausgeschlossen haben.

Selbstverständlich soll man um eine wichtige Sache kämpfen, jedoch sollte man diesen Kampf auch, wie in den letzten Jahren erfolgreich im Gemeinderat praktiziert, gemeinsam kämpfen und nicht aus Wahlkampftaktischen Gründen so darstellen als wenn man alleine an einer Lösung arbeitet, obwohl in der Sache Einigkeit besteht und bereits alle möglichen Schritte - übrigens anfänglich auf Anregung aus der CDU-Fraktion hin - gemeinsam in die Wege geleitet worden sind.


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